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Einsteins Äquivalenz von Energie und Masse

Bewegt sich ein Körper, der im Ruhezustand die Masse m0 hat, mit einer sehr hohen Geschwindigkeit v, die mit der Lichtgeschwindigkeit c vergleichbar ist, dann wirkt anstelle der Ruhemasse m0 die relativistische Masse m (v):

 Ist v / c << 1, kann man die Wurzel im Nenner obiger Gleichung in eine Reihe entwickeln und nach dem zweiten Glied abbrechen. Man erhält

Der Quotient m0v2/2 im rechten Summanden entspricht der durch die hohe Geschwindigkeit gewonnenen kinetischen Energie ΔE. Die zur Ruhemasse zusätzliche Masse Δm ist also gleich ΔE/c2. Solche Überlegungen führten Albert Einstein (Bild oben) zu einem Postulat, das einen Grundpfeiler seiner speziellen Relativitätstheorie darstellt:

Bereits 1905 war damit die grundlegende Formel für die ein halbes Jahrhundert später aufkommende Elektrizitätserzeugung durch Kernenergie gefunden worden.


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letzte Änderung: 12.12.2015