Akkumulatoren
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Akkumulatoren |
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Chemische Energie kann auch bei anderen chemischen Reaktionen (als Verbrennung) freigesetzt werden. Galvanische Zellen bestehen aus zwei Elektroden und einem Elektrolyt. Der Name geht auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurück. Er entdeckte, dass ein mit Instrumenten aus Metallen berührter Froschschenkel-Nerv Muskel-zuckungen auslöst. Galvanische Zellen wandeln chemische Energie in elektrische Energie um. Für gewöhnliche Batterien ist dieser Vorgang nicht umkehrbar. Akkumulatoren können jedoch wieder aufgeladen werden. dabei wird die elektrische in chemische Energie umgewandelt, woraus beim Entladen wieder elektrische Energie entsteht. |
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Mit Beginn des 19. Jahrhunderts begannen die Versuche zum Aufbau eines Bleiakkumulators. 1886 ließ sich Henri Tudor
einen technisch einsetzbaren Blei-Akkumulator patentieren, so wie er bis heute noch vorwiegend in Autos
verwendet wird.
Der Bleiakku hat im geladenen Zustand eine positiven Elektrode aus einem
Bleikern und einem Mantel aus Blei(IV)-oxid (PbO2) und eine negative
Elektrode aus fein verteiltem porösem Blei (Bleischwamm). Das Elektrolyt ist eine verdünnte Am Minuspol werden also Elektronen abgegeben und am Pluspol aufgenommen. Beim Laden laufen alle Vorgänge in umgekehrter Richtung ab. Die maximal während eines kurzen Zeitraums erzielbare Leistung Wmax ergibt sich als Produkt von
maximalem Strom
Der Lithium-Ionen-Akku, der erstmals 1991 von Sony auf den Markt gebracht wurde,
erreicht mehr als 100 Wh/kg.
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